WhatsApp – der direkte Draht in die Hosentasche der Kunden

Screenshot Daimler - Einsatz von WhatsApp
Screenshot Daimlerblog – Einsatz von WhatsApp

WhatsApp als Kommunikationskanal zwischen Kunde und Unternehmen ist in der Denke der Unternehmen angekommen, das zeigte die diesjährige Social Media Week. Auch wenn WhatsApp (noch) werbefrei ist, überlegen immer mehr Marketer wie sie auf diesem Weg ihren Kunden einen Mehrwert bieten können.

Das Fallbeispiel des Hamburg Airport zeigte das Potential auf: Beim letzten Streik der Sicherheitskräfte im Januar 2015 nutze die PR-Abteilung diesen Kanal, um Flugpassagiere über die aktuelle Situation am Flughafen zu informieren. Damit war Hamburg weltweit der erste Airport, der den Dienst einsetzte. Über 1.000 Reisende nutzen das Angebot und viele bedankten sich für die schnelle Information. Die negativen Reaktionen – im Vergleich zum Streik 2013 – hielten sich dadurch in Grenzen.

Die Vorteile für Firmen via WhatsApp zu kommunizieren:

  • Persönliche Ansprache – der Kunde liest die Info nicht auf der Homepage oder bei Facebook sondern direkt in seinem WhatsApp-Account
  • Keine Streuverluste – nur wer sich 100% interessiert registriert sich
  • Gelernter Kanal – 1 Mrd. Nutzer weltweit
  • Schnell und unkompliziert – Kunde muss nur die Telefonnummer zu seinen Kontakten hinzufügen

Damit niemand händisch Tausende von Kunden in seinem WhatsApp-Account pflegen muss, gibt es professionelles Backend-Tools z.B. WhatsBroadcast, mit dem sich die Kommunikation einfach handhaben lässt.

Folgende Tipps gab der Vortragende Torben Tost:

  • Wenig posten – man landet schließlich in der Hosentasche des Kunden
  • Fotos und Videos einsetzen – machen die Beiträge interessanter
  • Keine Werbung – so steht es in den WhatsApp-AGB
  • Schnelle Reaktionszeit – der Kunde erwartet eine unmittelbare Antwort

Ein weiteres WhatsApp-Beispiel von Daimler findest Du hier.

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