WhatsApp – der direkte Draht in die Hosentasche der Kunden

Screenshot Daimler - Einsatz von WhatsApp
Screenshot Daimlerblog – Einsatz von WhatsApp

WhatsApp als Kommunikationskanal zwischen Kunde und Unternehmen ist in der Denke der Unternehmen angekommen, das zeigte die diesjährige Social Media Week. Auch wenn WhatsApp (noch) werbefrei ist, überlegen immer mehr Marketer wie sie auf diesem Weg ihren Kunden einen Mehrwert bieten können.

Continue reading „WhatsApp – der direkte Draht in die Hosentasche der Kunden“

Social Media Week 2016: Do you speak Hashtag?

Logo Social Media Weeek Hamburg

Jeder der rund 170 kostenlosen Vorträge der Social Media Week in Hamburg begann mit der Verkündung der jeweiligen Twitter-Hashtags: dem allgemeinen #smwhh sowie dem Vortrag eigenen Hashtag wie z.B. #smwhh_disruptionmeetsReality.

Den Vortragsmarathon absolvierten 260 Speaker und mehr als 3.000 Teilnehmer in unterschiedlichen Location wie der Markthalle, dem betahaus und der Macromedia Hochschule. Es wurde fleißig getwittert und Eindrücke auf Instagram geteilt.

Das diesjährige Motto lautete „Die unsichtbare Hand: Die verborgene Macht von Technologien (und wie wir sie zu unserem Nutzen anwenden können)“. Das volle Programm (22-26.02.2016) gibt es hier und viele der Vorträge kann man sich auch nachträglich als Stream anschauen (dafür muss man sich aber einloggen bzw. Newbies neu registrieren).

Positionierung mit CSS

Mit CSS können Elemente durch Verwendung der Eigenschaft position aus dem normalen Elementfluss an jede beliebige Stelle des Viewports/Browserfensters positioniert werden.

Hierbei ist zu beachten, dass der „normale“ Elementenfluss in oberen linken Ecke des Browserfensters beginnt.

Es gibt fünf Positions-Typen

  • static
  • relative
  • absolute
  • fixed
  • sticky

Static ist der Standard d.h. falls wir die Positionierung eines Elementes nicht ändern, ist erstmal von statischer Positionierung auszugehen.

Dies kann man selbstverständlich jederzeit in jede andere ändern.

Alleine das ändern der Eigenschaft position bestimmt aber noch nicht die exakte Position des Elementes, sondern beeinflusst das Verhalten gegenüber anderen Elementen.

Beginnen wir mit der statischen Positionierung

Statische Positionierung

Das ist, wie eben schon erwähnt die Standardmethode. Mit dieser Methoden werden Element positioniert, indem sie sich gegenseitig verdrängen, wie bei M&M’s auf einem Blatt Papier. Keines liegt über dem anderen. Alle Elemente erscheinen in der Reihenfolge, in der sie im HTML-Quellentext stehen.

Hier ein einfaches Beispiel

<!DOCTYPE html>
<html>
<head>
  <meta charset="UTF-8">
  <title>Positionierung</title>
</head>
<body>
   <h1>Straßen?</h1>
   <h2>Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen!</h2>
</body>
</html>

Im obigen Beispiel habe ich zwei HTML-Tags verwendet, die du bestimmt schon kennengelernt hast. h1 und h2 sind Überschriften (Headlines) der Hierarchie 1 und 2. Sie werden untereinander angeordnet. Dies liegt an zwei wichtigen Eigenschaften. Die Elemente sind per default static. Das h2 wird von dem h1 daher verdrängt und platziert sich automatisch unterhalb des h1.

Du könntest jetzt aber fragen, warum untereinander? Warum nicht rechts daneben? Das ist eine gute und berechtigte Frage.

Das liegt an der zweiten Eigenschaft. Das h1 ist wie auch das h2 ein Block-Element.
Block-Elemente beginnen stets in einer neuen Zeile und beanspruchen die komplette Zeile für sich. Das kannst du sehr schön beobachten, wenn du einem lochen Element eine Hintergrundfarbe zuweist (siehe Abbildung 1).

 

Abbildung 1
Abbildung 1

 

Neben den Block-Elementen gibt es noch die Inline-Elemente. Diese beanspruchen nur so viel Platz für sich, wie ihr Inhalt groß ist und erlauben damit anderen Inline-Elementen in der gleichen Zeile platz zu nehmen.

Zu solchen Elementen gehören Tags wie strong, span, a und viele weitere.